Joachim Zeng ging in den verdienten Ruhestand

Torsten Graf, 02.10.2021

Joachim Zeng ging in den verdienten Ruhestand

Zum 30.09.2021 ging Joachim Zeng, ein Urgestein des TFV, in den wohlverdienten Ruhestand.

Die Verabschiedung erfolgte unter der Woche im Rahmen des 9. Verbandstages des TFV und wurde vom Präsident Udo Penßler-Beyer vorgenommen.

Ausschnitt von der Homepage des TFV:

Danach widmet sich der Verbandspräsident der Verabschiedung von Joachim Zeng, dessen letztes Aufgabengebiet mit Leiter der Passstelle, Spielbetrieb Männer, Schiedsrichterwesen und Sportrecht umschrieben ist. Man kann vielleicht nur erahnen, wie hoch der Arbeitsumfang Zengs in der Augsburger Straße 10 war.

Mit Joachim Zeng gehe ein Urgestein des TFV, betonte Penßler-Beyer. Er habe den Verband vor mehr als 31 Jahren mit gegründet, woran noch heute eine Urkunde in der TFV-Zentrale hinweise. Zu Recht werde er auch als „Pionier der 1. Stunde“ bezeichnet.

Udo Penßler-Beyer würdigte die aktive Laufbahn des heute 66-Jährigen als Schiedsrichter bis in die DDR-Liga und nach der Wende als Assistent in der Bundesliga. Große Verdienste erwarb er sich als Beobachter. Sehr viel Zeit nehmen die Ansetzungen für Spiele auf Landesebene, die Zeng seit 1988 im Ehrenamt vornimmt, ein. Der TFV-Chef wörtlich: „Joachim Zeng ist seit 37 Jahren Ansetzer und damit auf jeden Fall der Dienstälteste im NOFV in dieser ehrenamtlichen Funktion. Auch im Deutschland gibt es wohl nur wenig Vergleichbares. Es ist eine Tätigkeit, die einen sieben Tage die Woche und 24 Stunden am Tag fordert.“

Durch den Wechsel ins Hauptamt habe Joachim Zeng sein Hobby zum Beruf gemacht. Zuvor hatte der Gothaer als Textilingenieur nur 50 Meter entfernt von der ersten Schule des heutigen Gymnasialschulleiters und TFV-Präsidenten in Mühlhausen gearbeitet.

 

Die vollständigen Berichte sind über folgende Links abzurufen:

Würdiger Rahmen für nachzureichende Ehrungen und zwei Verabschiedungen

Joachim Zeng - TFV-Urgestein mit letztem Tag in Vollbeschäftigung

Letzter Arbeitstag endet für Joachim Zeng erst um 20.15 Uhr


Quelle:Hartmut Gerlach; tfv-erfurt.de