8. Platz bei Feldturnier in Göttingen

Lars Bethmann, 24.06.2009

8. Platz bei Feldturnier in Göttingen

Am heutigen Sonntag fuhren wir zu unserem letzten Turnier in einer langen Saison nach Göttingen. Dort fanden sich 10 Mannschaften ein, die vorrangig aus dem niedersächsischen Raum kamen.

Gruppe A:

FSV Wacker 03 Gotha, KSV Hessen Kassel, Eintracht Norderstedt, FFG Nordenham, RSV Göttingen 05 E1

Gruppe B:

RSV Göttingen E2, OSC Vellmar, Kaufungen 07, Grün Weiß Beckedorf, SVG Göttingen 07

In unserem ersten Spiel trafen wir auf Hessen Kassel und fanden gut ins Turnier. Mit ein wenig Glück konnten wir etwas zu hoch mit 3:0 durch Tore von Schwarzi und zweimal Fisch den ersten Sieg einfahren.

In unserem zweiten Spiel gegen RSV Göttingen 05 unterlagen wir verdient mit 0:3 und mussten anerkennen, dass diese Mannschaft einen klasse Fussball spielt.

Im dritten Vorrundenspiel wollten wir unserer Hoffnung auf das Halbfinale erhalten und gewinnen. Aber leider konnten wir zu keinem Zeitpunkt zu unserem Spiel finden. Unserer Angriffsbemühungen bestanden aus langen Bällen. Kombinationen oder Passspiel fanden nie statt. So unterlagen wir verdient mit 0:2.

Im letzten Gruppenspiel gegen Nordenham unterlagen wir in der letzten Sekunde, nach einer kämpferischen ausgeglichenen Partie, mit 0:1.

Somit erreichten wir den vierten Platz in der Gruppe und spielten im Spiel um Platz 7 gegen Grün Weiß Beckedorf. Diese Begegnung war geprägt von offensiven Aktionen auf beiden Seiten. Zum Schlusspfiff hätte es auch 5:5 stehen können. Leider verloren wir auch dieses Spiel mit 2:4, sodass wir am heutigen Tag verdient mit dem achten Platz nach Hause fuhren. 

FAZIT:

Ein Turnier, welches nicht unser Potential wiederspiegelt. Allerdings muss auch erwähnt werden, dass wir mit ungewohnten Regeln konfrontiert wurden. In Nierdersachsen wird mit sechs Feldspielern und Abseits gespielt. Dies soll aber keine Ausrede für die dürftigen Leistungen unserer Jungs sein, denn spielerisch lief nicht allzu viel. Nach einer langen Saison ein schlechteres Turnier, aber Köpfe hoch -es geht weiter-