A-Junioren : Spielbericht Verbandsliga St. 2, 20.ST (2013/2014)

FSV Wacker 03 Gotha   1. SC Heiligenstadt
FSV Wacker 03 Gotha 0 : 7 1. SC Heiligenstadt
(0 : 1)
A-Junioren   ::   Verbandsliga St. 2   ::   20.ST   ::   10.05.2014 (10:30 Uhr)

Spielstatistik

Gelbe Karten

David Gottwald

Zuschauer

20

Torfolge

0:1 (36.min) - 1. SC Heiligenstadt
0:2 (52.min) - 1. SC Heiligenstadt
0:3 (58.min) - 1. SC Heiligenstadt
0:4 (71.min) - 1. SC Heiligenstadt
0:5 (79.min) - 1. SC Heiligenstadt
0:6 (82.min) - 1. SC Heiligenstadt
0:7 (90.min) - 1. SC Heiligenstadt

Höchste Saisonniederlage

Mit lediglich elf Wackeren sollte das vorletzte Heimspiel dieser Saison bestritten werden. Zu Gast war der alte und neue Pokalsieger aus dem Eichsfeld.
Nachdem die Anfangsphase von gegenseitigem Abtasten bestimmt war, wurde das Spiel zunehmend offener.
So ergaben sich folgerichtig einige Möglichkeiten, mit einer leichten Überzahl für die Gäste.
Kurz vor der Halbzeitpause, genauer in der 36. Spielminute sollte sich dieser leichte Vorteil dann auch noch in etwas zählbaren widerspiegeln.
Ein völlig überflüssiger Fehler an der Seitenlinie in unserer Spielfeldhälfte eröffnete den Weg zur Gästeführung.
Mit diesem knappen Rückstand ging es zunächst in die Halbzeitpause.
Hier wurde noch einmal positiv auf die Spieler eingeredet und an ihr Selbstvetrauen appeliert, denn die bis dahin gezeigte mannschaftlich geschlossene disziplinierte Leistung ging vollkommen in Ordnung.
Und genauso kamen wir dann auch zu Beginn der zweiten Hälfte wieder auf den Platz zurück, denn die erste große Möglichkeit hatten wir in Form von Erik Pirskowitz. Dieser hatte sich auf seiner linken Seite einmal durchgesetzt und war plötzlich frei im Strafraum. Doch leider zog er aus leicht spitzen Winkel zu überhastet ab und der Ball ging so nur am Tor vorbei.
Das wäre genau das richtige Zeichen zum richtigen Zeitpunkt gewesen.
Stattdessen nur wenige Minuten später, gelang den Gästen ihr zweiter Treffer. Doch dabei sollte es heute leider nicht bleiben, denn bei einigen unserer Spieler ging der Kopf nun völlig unerklärlich nach unten und die Beine wurden schwer. So nett eingeladen und um weitere Tore gebeten, erhöhten die Gäste gerne und mit spielerischer Leichtigkeit um weitere Tore.
Mit dem Mut der Verzweiflung erkämpften zwar einige noch die ein oder andere Chance vor dem Tor der Gäste, brachten diese aber nicht entschlossen genug zum Abschluss.
Und ohne selbst Tore zu erzielen, gewinnt man nun einmal kein Spiel.

Fazit:

Erste Hälfte geht in dieser Form in Ordnung, aber die zweite Halbzeit kann man so auf keinen Fall akzeptieren. Gerade mit elf Mann muß ich ehrgeiziger sein. Aber vielleicht wollte die Mannschaft auch ein Zeichen setzen, daß es so mit dieser mangelnden Unterstützung nicht geht.