2.Mannschaft : Spielbericht Regionalklasse St. 7, 6.ST (2011/2012)

Ness. Wenigenlupnitz   FSV Wacker 03 Gotha II
Ness. Wenigenlupnitz 4 : 6 FSV Wacker 03 Gotha II
(3 : 1)
2.Mannschaft   ::   Regionalklasse St. 7   ::   6.ST   ::   25.09.2011 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Tore

2x Dat Le Duc, 2x David Schnauß, Tobias Meisel, Michele Lehmann

Assists

Matej Mihok, Tobias Meisel, Phil Teschner, Michele Lehmann

Gelbe Karten

Karsten Georgi, Steven Reinhold

Zuschauer

186

Torfolge

1:0 (03.min) - Ness. Wenigenlupnitz
1:1 (05.min) - Michele Lehmann (Phil Teschner)
2:1 (14.min) - Ness. Wenigenlupnitz
3:1 (42.min) - Ness. Wenigenlupnitz
4:1 (52.min) - Ness. Wenigenlupnitz
4:2 (66.min) - Dat Le Duc per Weitschuss
4:3 (70.min) - David Schnauß (Tobias Meisel)
4:4 (79.min) - Dat Le Duc per Weitschuss
4:5 (87.min) - Tobias Meisel per Kopfball (Matej Mihok)
4:6 (90.min) - David Schnauß (Michele Lehmann)

Zehn Treffer in Wenigenlupnitz

Fußball: Wacker II gewinnt noch 6:4

Wenigenlupnitz. (hjk) Kein Spiel für schwache Nerven. Wacker Gotha II hat nach einer katastrophalen Abwehrleistung 1:4 hinten gelegen und nach der 50. Spielminute noch den Spieß drehen können - Endstand: 6:4.

Zunächst hatten die Gastgeber Fehler in der Viererkette der Wacker-Reserve genutzt und diese mit langen Bällen ausgehebelt. Damit kassierte Wacker vier Tore. Mit der Einwechslung von Schnauß, Le Duc und Seifert kam nicht nur frischer Wind in das Wacker-Spiel, sondern auch Akteure, die die Mannschaft mitgerissen und eine sensationelle Aufholjagd in Gang gebracht haben. "Ich war baff, Hut ab und großes Kompliment an die Mannschaft, die Moral zeigte, sich selbst belohnte, und noch als Sieger vom Platz gegangen ist", sagte Trainer Frank Schonert, der erstmal durchatmen musste, nach der spannenden Partie.

Krumbein traf in den ersten 40 Minuten gleich dreimal für Wenigenlupnitz, nur Lehmann gelang in der fünften Minute der 1:1-Ausgleich. Nachdem Herter noch einmal erhöhen konnte (4:1; 52.), erneut war die Abwehr zu langsam, kam Le Duc ins Spiel. Und der Mann stellte alles auf den Kopf, machte Betrieb, mit dem 4:2 (66.) leitete er die Wende ein, traf noch zum 4:4 (79.), zuvor Schnauß das 4:3 gemacht hatte (70.). Meisel (87.) und nochmal Schnauß (92.) beendeten den Torreigen. Am Ende war die Freude groß, verständlich.


Quelle: TLZ